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Über mich

Hej, ich bin Tanja!

Ich begleite Frauen mit Endometriose und Adenomyose dabei, ihren Körper als Zusammenhang zu verstehen - statt ihn dauerhaft zu überfordern oder gegen ihn zu arbeiten.

In meiner Arbeit geht es um Einordnung, Klarheit und Selbstwirksamkeit. Viele Frauen spüren, dass reine Symptombehandlung ihnen keine nachhaltige Veränderung eröffnet. Genau hier setze ich an: Ich helfe dabei, die eigenen Symptome in einen größeren Zusammenhang zu stellen und daraus tragfähige Schritte für den Alltag abzuleiten.

Meine Begleitung richtet sich an Frauen, die ihren Körper ernst nehmen, Verantwortung für ihren Weg übernehmen und sich mehr Leichtigkeit und Stabilität im Leben wünschen.

Tanja Schultefrankenfeld, zertifizierte Expertin für ganzheitliche Frauengesundheit

Wie ich auf den Körper blicke

In meiner Arbeit betrachte ich den Körper als ein dynamisches System. Symptome entstehen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von körperlichen Prozessen, dem Nervensystem und dem Leben, das wir führen.

Viele Frauen erleben ihren Körper über Jahre als unberechenbar oder dauerhaft belastend. Was häufig fehlt, ist keine Disziplin oder Konsequenz, sondern ein klares Verständnis dafür, was im Inneren tatsächlich passiert und wirkt.

 

Meine Perspektive bringt genau diese Klarheit. Sie macht sichtbar, wie Prozesse ineinandergreifen, stärkt innere Sicherheit und eröffnet einen neuen Zugang zum eigenen Körper. Schritt für Schritt kann er wieder als Verbündeter erlebt werden.

Warum mir diese Arbeit so wichtig ist

Lange Zeit habe ich meinen Körper vor allem als kompliziert erlebt. Symptome wirkten wie etwas, das kontrolliert, ausgehalten oder behandelt werden musste. Was mir fehlte, war eine Einordnung. Ein Verständnis dafür, warum mein Körper reagiert, wie er reagiert, und was diese Reaktionen über meine innere Situation aussagen.

Veränderung setzte ein, als ich begann, meinen Körper als ein reagierendes System zu verstehen. Als etwas, das auf Belastung, Stress und innere Sicherheit antwortet. Diese Verschiebung im Blick hat nichts abrupt gelöst. Sie hat jedoch Orientierung geschaffen und Prozesse in Bewegung gebracht, die zuvor festgefahren waren.

Über viele Jahre hinweg habe ich selbst starke zyklusbedingte Schmerzen erlebt, die regelmäßig als "normal" eingeordnet wurden. Anfang 2020 folgte die Verdachtsdiagnose Adenomyose. Auch hier standen erneut hormonelle Standardempfehlungen im Raum, obwohl ich bereits verschiedene Präparate nicht vertragen hatte und mein Körper deutlich reagierte. Meine Vorgeschichte und meine individuelle Belastung fanden dabei kaum Berücksichtigung.

An diesem Punkt wurde mir klar, dass tragfähige Entscheidungen Wissen, Einordnung und Eigenverantwortung brauchen.

All diese Erfahrungen haben meinen Blick geschärft für das, was im Körper tatsächlich wirkt, jenseits von Standardempfehlungen und isolierten Maßnahmen. Ich arbeite einordnend, strukturiert und mit einem tiefen Respekt vor der individuellen Geschichte jedes Körpers. Mein Anspruch ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Frauen dabei zu begleiten, informierte, selbstwirksame Entscheidungen für ihren eigenen Weg zu treffen.

Tanja Schultefrankenfeld - Zertifzierte Expertin für ganzheitliche Frauengesundheit

Mein Weg

Mein Weg in die Arbeit als ganzheitliche Beraterin bei Endometriose & Adenomyose ist über viele Jahre gewachsen, fachlich wie persönlich.

 

Ursprünglich bin ich Diplom-Pädagogin und habe lange Zeit in der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet, vor allem in der Begleitung stark belasteter Familien. Dort habe ich gelernt, wie entscheidend Sicherheit, Beziehung und echtes Verstehen sind, gerade in komplexen Lebenssituationen, in denen einfache Lösungen keinen Halt geben.

Diese Haltung prägt meine Arbeit bis heute. Ergänzend habe ich mich zur zertifizierten Expertin für ganzheitliche Frauengesundheit, zur Personzentrierten Beraterin sowie zum Human Design Coach weitergebildet.

Für mich ist Human Design ein weiteres, sehr effektives Werkzeug. Es hilft, individuelle Entscheidungswege, Energieverteilung und innere Reaktionsmuster sichtbar zu machen und daraus konkrete, alltagstaugliche Schritte abzuleiten. In meiner Arbeit nutze ich es dort, wo es Orientierung vertieft und Selbstwahrnehmung stärkt. Es ist ein Angebot innerhalb meiner Begleitung und wird situationsabhängig eingesetzt.

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Mir ist wichtig, dass Frauen sich in ihrer Situation ernst genommen fühlen und ihren eigenen Weg gehen dürfen.

 

In ihrem Tempo.
Auf eine Weise, die sich für sie stimmig anfühlt.

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